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An Bord des Küstenminensuchbootes “WEILHEIM”,stationiert in Schlicktown (Wilhelmshaven), lebte die kleine Hündin Leila.
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Die Besatzung der Weilheim M1077, des 4.Minensuchgeschwaderim Frühjahr 1962
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Die Weilheim im Sommer 1962 auf der Fahrt von der Burmesterwerft aus Bremen- Burg kommend, nach einer Heckverlängerung von ca.2,50m, für bessere Stabilität.
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Leila war das Maskottchen der Besatzung und stand unter dem Schutze des Kommandanten. Sie hatte Narrenfreiheit an Bord und wurde von allen Leuten verhätschelt.
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Leila bei ihrer Lieblingsbeschäftigung, das Steine sammeln! ob groß, ob klein, Hauptsache es war ein Stein.
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Hurra wir bekommen Baby’s |
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Während einer längeren Liegezeit auf Helgoland geschah dann das Malör. Leila war während eines Anlegemanövers wieder mal als erste an Land gesprungen, um ihren Freund, einen Rüden mit Namen “Karlheinz von Helgoland” freudig zu begrüßen. O’we niemand an Bord hatte gemerkt wie es um Leila stand.Karlheinz der gute Schnüffler erfaßte die Situation sofort und beide Hunde jagten Richtung Oberland um Ihre Hochzeit zu feiern.
Das Ergebnis waren die prächtigen 5 Welpen, die Leila in der Bootsmann-Dusche zur Welt brachte. Für die nächsten 8 Wochen war die Weilheim nur noch bedingt einsatzbereit, da sich alles nur noch um die Welpen drehte.
 Während der Seefahrt wurden die Welpen immer im schiffstechnischen Leitstand untergebracht.

Namensgebung der Welpen im Heizerdeck. Leila paßt auf, dass ihren Babys ja nichts passiert. Alle Hunde fanden ein schönes Zuhause.2 der Welpen gingen als Bordhunde auf andere Schiffe in W’haven. Die anderen 3 Welpen wurden Landratten und fühlten sich dort sehr wohl.
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Große Hundeliebe, oder was!!!
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Gefr. Maiboom beim Knochenklau für Leila vom Smut erwischt.
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Im Oktober 1962 wurde der Mot. Heizer Philipp Winterle zu uns auf die Weiheim versetzt.Er hatte gleich eine große Zuneigung zu Leila gefunden, was wohl auch auf Gegenseitigkeit beruhte. Auf dem Bild ist Philipp mit Leila auf dem Achterdeck.
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Leila bei ihren wilden Achterdecks-Spielen während der Seefahrt bei schönem Wetter
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Hier versucht Leila die aufgeschossene Festmacherleine auseinander zu ziehen.
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Leila mit einem Geflügelknochen auf der Flucht vor den Schwarzfüßen.
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Typisches Abendessen im Heizerdeck an Bord der Weilheim
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Liedtke, Müller, Rieger, Stegemann
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Liedtke, Müller, Winterle, Rieger
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Kleines Bordfest im Heizerdeck
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Hoher Besuch im Heizerdeck, der E-Meister und unser Heizer Reservist,ein Fähnrich geben uns die Ehre zum Umtrunk und Leila immer dabei
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Wenn Philipp sich die Pfeife stopft, wird zum gemütlichen Teil übergegangen.
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Eigendlich waren alle noch recht nüchtern, nur der Fotograf sah Philipp doppelt.
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Btm. Dähne versuchte uns, über die Gefahr des Alkoholmißbrauchs,zu vorgerückter Stunde, aufzuklären
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Bilder alter Weilheim Kameraden
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Leila in ihren besten Jahren, überblickt das Anlegemanöver von Oberdeck, um dann möglichst schnell an Land zu kommen.
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Seemann laß das Träumen, denk nicht an Zuhaus. Unser Sperrmixer, OG Heinz Habig kurz vor seinem Abschied Herbst 1962.
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Buntes Treiben im 15Mann Deck |
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Trockener Skatabend und feuchtfröhliches Zechen bis zu Abwinken
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Fußballmannschaft der Weilheim
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4.Minensuch-Geschwader-Meisterschaft 1962 Sieger Boot Weilheim
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Patenstadtbesuch in Weilheim (OB) Im Herbst 1962 machte sich die Weilheimbesatzung auf, einer Einladung der Patenstadt folge zu leisten. An Bord blieb nur eine 3 Mann Wache und Leila mit ihren Baby’s zurück.
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Besatzung angetreten auf dem Marktplatz in Weilheim, zur Übergabe an den Bürgermeister und zur Begrüßung
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Bürgermeister von Weilheim, Kmtd.der Weilheim, OLt.z.See Steinhof, Empfangsleutnant, beim Empfang in der Kaserne der Gebirgsjäger in Mittenwald.
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Besatzung beim Besuch in den Räumen der Marinkameradschaft,im Hintergrund an der Wand ein Bild von Admiral Hipper.
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Friedhofsbesuch in Weilheim und Kranznieder- legung am Grab von Admiral Hipper.
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Die Lords auf Geiertour, doch die kleveren Oberbayern hatten vorsorglich alle jungen Damen gut versteckt.
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Wo sind wir nur gelandet, sonderbare Bergwelt
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Die Gebirgsmarine im Gänsemarsch durch die bayrische Bergwelt.
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Es gibt in den Bergen immer zwei Möglichkeiten, wie man die Höhenunterschiede bezwingen kann. Die Gebirgsjäger wählen den direkten Weg, die Mariner den Komfortablen.
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Nach fünf Tagen feiern und präsentieren wollte unser “Alter” im Bus auf der Rüchfahrt, nur noch eins!!
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Mein Abschied von der Weilheim, von Leila und den Heizerkameraden, als ich am 31.03.1963 nach 15 Monaten Bordzeit zum Flottendienstgeschwader versetzt wurde.
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Viele Jahre später ging Leila über die Regenbogenbrücke und erhielt, von der Weilheim Besatzung eine ehrenvolle Seebestattung.
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Die Weilheim Nachfolgeversion |
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Die Weilheim wurde ursprünglich als Küstenminensuchboot Klasse (320) gebaut und Indienstgestellt. Nach Wechsel der Minenabwehrstrategie der deutschen Marine wurde die Klasse 320 aufgegeben und die vorhanden 18 Boote zu Hohlstablenkbooten (Klasse 351) bzw. Minenjagdbooten (Klasse 331) umgebaut. Die Weilheim wurde somit zu einem Minenjagdboot umgebaut.
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Hier geht es zum letzten Liegeplatz der guten alten Weilheim.
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