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Der Kamerad Peter Lipp fuhr während seiner Dienstzeit von 1959-1962 beim 3. Minensuchgeschwader auf mehreren R-Booten in Kiel. Als er in einer Hundezeitschrift den Artikel Bordhunde Ahoi ! “50 Jahre Bordhunde” las, holte auch ihn die Vergangenheit ein und er erinnerte sich an sein Marineleben, dass auch von Bordhunden geprägt war.Er suchte flugs seine Bilderalben hervor und fand noch Bilder der alten R-Boote auf denen er in Kiel beim 3.Minensuchgeschwader gefahren war und die Bordhunde Assy und Wichtel sowie ein Bild vom Wegahund Seppl und dessen Freund Strolch von der Jupiter.
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Das R-Boot Algol in schwerer See
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Lebensgeschichte der Algol. Die Algol wurde am 30.10.1956 in Dienst gestellt. Sie war eines der alten R-Boote mit der Kennung “R99” Typ 359/23 und bekam beim 3 MSG die Taktische Bezeichnung M 1061.
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Hier die Algol am Haken eines Schwimmkrans, nach der Werftüberholung und mit neuer Taktischer Nummer M 1061.
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Nach anstrengendem Manöver in der Nordsee legten die Boote erstmal in Cuxhavener Minensucherhaven an, um sich ein wenig zu erholen, bvor die lange Kanalreise zurück nach Kiel angetreten wird.
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Während dieser Fahrenszeit erlebte er einige Bordhunde des Geschwaders Auf der Algol hatte der Bordhund Assy sein Zuhause. Matrose Assy kam im Mai/Juni 1959 an Bord und wurde schon nach kurzer Zeit vor versammelter Besatzung, mit Wirkung vom 15. Juni 1959 zum Gefreiten befördert.
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Hier die Beföderungsurkunde vom Gefreiten Assy. Assy war ein typischer Hafenmischling und vereinte mehrere Rassen, wobei das Teckelprofil hervorstach.Er war klein und handlich und die Lords konnten ihn an Bord immer die Niedergänge hochhoben, da er aufgrund seiner Größe einige Schwierigkeiten hatte.
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Nach der Außerdienststellung der Algol am 28.04.1961 wurde der größte Teil der Besatzung auf das Boot Skorpion versetzt. Was mit Assy passierte weiß Peter Lipp nicht mehr genau, er meint, dass ein Kamerad ihn mit nach Hause genommen hat, da dieser seine Dienstzeit beendete.
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Bordhund Wichtel vom SM-Boot Skorpion M 1068 |
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Die Skorpion war noch das alte R-Boot R120 und blieb nach bis zum 03.08.1962 im 3.MSG.
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Das 3.MSG war der Nato unterstellt und dadurck sehr viel im Einsatz und auf großen Fahrten. Peter Lipp erinnert sich noch gerne auf die Städtereisen Rheinaufwärts mit Abstecher Mainaufwärts bis Frankfurt. Der Höhepunkt dieser Reisen war aber die Parisreise, mit dem ganzen Geschwader.
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Ja, sie waren schon seefähig, diese alten Vorkriegsboote mit ihrem exelenten Antrieb und schneidigen Bootskörper.
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 Der kleine Bordhund Wichtel war bei allen Besatzungsmitgliedern sehr beliebt
 Seefahrt Wind und Wellen bringen so einen kleinen Hund zum Bellen.



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